Die menschliche Gesundheit ist ein hochkomplexes System – und ihre ganzheitliche medizinische Abbildung eine anspruchsvolle Aufgabe. Es gilt daher, die verschiedenen Analyse- und Messverfahren in der täglichen Praxis bestmöglich zu kombinieren. Probates Mittel ist die Blutuntersuchung – doch wie kann sie sinnvoll ergänzt werden?

Blutanalyse und Zell-Check-Technologie – ein potentes Team

An erster Stelle der Anamnese steht üblicherweise die Blutanalyse. Sie gibt Aufschluss über die aktuelle Konzentration bestimmter Mikronährstoffe, Spurenelemente und toxischer Schwermetalle im Blutkreislauf. Der eigentliche menschliche Stoffwechsel findet allerdings innerhalb der Zellen statt – nicht etwa im Blut. Die Bioverfügbarkeit von Mikronährstoffen, Spurenelementen und toxischen Schwermetallen auf Zellebene lässt sich mittels Blutanalyse nicht präzise abbilden – sondern lediglich kompetent interpretieren oder in Annäherung berechnen.

Es gilt daher: Obwohl sich in der langfristigen Beobachtung meist parallele Tendenzen in der kardiovaskulären und der zellulären Versorgung zeigen, ist es durchaus möglich, dass trotz unauffälliger Blutwerte ein spezifischer Mangel oder Überschuss auf zellulärer Ebene besteht.

Die revolutionäre Zell-Check-Methode schließt diese diagnostische Lücke. Anhand solider, reproduzierbarer Messwerte gibt der Zell-Check verlässlich Auskunft über mögliche Mineralstoffmängel oder Überschüsse an Schwermetallen bzw. toxischem Stress im Organismus – in Echtzeit und auf Zell-Ebene. Das Verfahren ist schnell, einfach und non-invasiv: Das Zell-Check Spektrometer wird einfach auf fünf Punkte der Handinnenfläche des Patienten aufgelegt. Die mittels Spektral-Photometrie erhobenen Messwerte werden unmittelbar mit einer Datenbank von über 1,3 Millionen Datensätzen aus Biopsien, Haar-und Urinanalysen abgeglichen. So lassen sich präzise Aussagen zur zellulären Bioverfügbarkeit von Spurenelementen, Mineralstoffen und Schwermetallen treffen. Der allgemeine Gesundheitszustand des Klienten kann ohne wiederholte invasive Eingriffe kontrolliert und beobachtet werden, mögliche Nährstofflücken werden frühzeitig sichtbar, zellulär angelagerte Toxine lassen sich anschaulich abbilden. Zielgenaue und laufend adaptierbare präventive Maßnahmen sowie Handlungsempfehlungen können schnell und einfach getroffen werden. Die beiden Messungen – Blutanalyse und Zell-Check – liefern somit unterschiedliche Dimensionen zum Verständnis der Mineralstoff- und Stoffwechsellage des Patienten. Sie ergänzen sich in ihrer Informationsermittlung und ermöglichen in ihrer komplementären Betrachtung eine umfassende Abbildung des allgemeinen Gesundheitszustandes.